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    Östrogen V :: Immunsituation - Rheuma - Gelenke



    Jeder Embryo ist ein Fremdkörper in der Gebärmutter der Frau, da er genetisch teilweise vom Vater stammt – die Frau ist daher theoretisch darauf konditioniert, es als fremdes Gut abzustoßen. Technisch wäre also diese Autoaggression ein kontraproduktiver Akt gegen die Erhaltung der Art. Um nun die Abstoßung des neuen Lebens in der Gebärmutter zu unterdrücken, wird Östrogen mobilisiert. Dieses Hormon bindet den Embryo an die Gebärmutter und bewahrt die Menschheit vor dem Aussterben. Untersuchungen haben ergeben, daß östrogene Hormone bei Walen – ganz alten Säugetieren – eine erstaunlich effiziente Entzündungshemmung entwickeln. Diese Wirkung hat sich auch auf den Homo sapiens übertragen. Östrogene bewahren den Körper der Frau vor autoaggressiven Tendenzen.

     

    Wie immer ist es auch hier ratsam, den Gegenbeweis anzutreten und die Auswirkungen eines hormonellen Defizits zu untersuchen. Es gibt Frauen, die nach dem Aufwachen Steifigkeiten an den kleinen Fingergelenken und Gelenkschmerzen entdecken. Diese Frauen sind über die eingeschränkte Fingermobilität meist sehr beunruhigt. Meist werden solche Frauen vom Praktiker zum Rheumatologen geschickt, der zahllose Untersuchungen initiiert. Deren Ergebnis ist aber recht häufig negativ. Sicherheitshalber wird die Frau mit Antirheumatika behandelt, die zwar keine Linderung des Gelenkleidens der kleinen Finger bringen, nicht selten aber schwere Nebenwirkungen, etwa Magengeschwüre, zeigen.

     

    In den meisten Fällen leiden diese Frauen unter Östrogendefiziten. Die kausale Therapie wäre dabei denkbar einfach: Östrogen wird als Salbe auf das schmerzende Fingergelenk aufgetragen – und in den meisten Fällen (ausgenommen, die Frau leidet tatsächlich unter Rheuma) schwindet der Schmerz innerhalb kürzester Zeit. Der Grund dieses Therapieerfolges: Ein Östrogendefizit mobilisiert Körperreaktionen, die sich auch gegen eigene Gewebsteile – etwa gegen Knorpel und Gelenkskapseln – richten. Das als Salbe applizierte Östrogen wirkt innerhalb kürzester Zeit entzündungshemmend – der Frauenarzt kann mit großem Erfolg am weiblichen Körper seine Kunst demonstrieren.

     

    Statistisch sind autoaggressive Erkrankungen bei Frauen viel häufiger anzutreffen als bei Männern. Immer öfter sind daher die Gynäkologen aufgerufen, Frauen vor steifen und schmerzenden Gelenken – manchmal sogar vor kompletten Verformungen der Finger – zu bewahren.

     

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