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    Östrogen IX :: Die Brust



    Das Östrogen ist auch am Aufbau der weiblichen Brust mitbeteiligt. Dort wirkt ein ähnlicher Mechanismus wie bei Gesäß und Oberschenkeln. Auf das Brustgewebe wirken die gleichen Sexualsteroide ein. Frauen, die im Zuge einer Hormonersatztherapie irrtümlich zuviel Östrogene zu sich nehmen, merken die Wirkung sofort: Die Brust wird größer, sie spannt und mitunter schmerzt sie auch. Das Östrogen nimmt auch in der Brust eine Wassereinlagerung vor und es vergrößert auch die Fettzellen, was zur Schaffung eines in der Brust angelegten Fettreservoirs führt.

     

    Eine Frage des Sexappeals ist die Brust der Frau allemal. Ihr kommt längst ein ganz besonderer Symbolcharakter zu, der die ursprünglichen Intentionen der Evolution längst verdrängt hat. Der weiblichen Brust kommt eine sehr wichtige tiefenpsychologische Façette zu: Die Brust ernährt das Kind – und somit den Garanten für die Altersvorsorge. Aus evolutionärer Sicht ist damit die Erhaltung des Homo sapiens verbunden. Dadurch wurde dieses Organ zum Synonym für Weiblichkeit, Erotik, Attraktivität und die Anziehung des männlichen Geschlechtes. Die weibliche Brust zählt daher zu den entscheidenden Fortpflanzungs- und Reproduktionskriterien des menschlichen Geschlechts.

     

    Die weibliche Brust ist in der Lage, selbständig Hormone herzustellen. Sie kann Östrogene bilden, welche die Brust belasten, wenn sie in zu hohen Dosen sensibilisiert werden. Allerdings stellt die weibliche Brust auch „Antihormone“ her, mit besonderen männlichen Wirkstoffgruppen, welche den Effekt der Östrogene wieder in Schach halten. Das Gleichgewicht dieser beiden Hormongruppen ist für die Frauengesundheit von großer Bedeutung und wird zunehmend auch zur Erkennung der gefährdeten Brust eingesetzt.

     

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