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    Östrogen VII :: Wassereinlagerung



    Die Wasserbildung im Körper und das Eierstockhormon Östrogen stehen in ursächlichem Zusammenhang. Hat eine Frau (möglicherweise durch falsche Dosierung) ein hormonelles Überangebot dieses Hormons, kommt es zu Wassereinlagerungen in Fingern, Beinen – ja sogar im Rumpf bis hinauf in den Brustkorb. Der Facharzt erkennt an diesen Symptomen sofort die Östrogenüberdosierung. Jedenfalls symbolisiert dieses Phänomen den gewaltigen Einfluß, den das Östrogen sogar bis in den Wasserhaushalt der Zellen ausübt. Dieser wirkt sich im Überfluß ebenso negativ aus wie im Mangelzustand. Wassereinlagerungen einerseits, Austrocknung andererseits sind die Folgen. Segensreich ist das gesunde Mittelmaß. Richtig dosierte Östrogenmengen im Körper machen das Gewebe resistent gegen Druck und Witterungseinflüsse, sie geben ihm Elastizität und gewährleisten Haltbarkeit.

     

    Die weibliche Figur – Mediziner sprechen von der "Körpersilhouette" – ist auch eine Façette des hormonabhängigen Wasserhaushalts von Frauen. Tatsächlich wird die Körpersilhouette in ganz entscheidender Weise von den Geschlechtshormonen beeinflußt – Wasser in den körpereigenen Zellen ist nur eine der Möglichkeiten. Tatsache ist jedoch, daß der Eierstock über die Hormone die weiblichen Formen bestimmt und für jene Rundungen mitverantwortlich ist, die der Frau gegeben sind.

     

    An der weiblichen Silhouette sind aber – neben dem Östrogen – auch noch andere Mechanismen beteiligt. Auch das Gelbkörperhormon Progesteron ist in die Schwangerschaft und Fortpflanzung involviert und auch dieses Hormon vergrößert die Fettzellen der Frau. Damit werden wichtige Energiereservoirs für die Schwangerschaft angelegt, aber auch Ressourçen für die darauffolgende Laktation (Milchbildung) bereitgestellt. Über diesen Progesteronmechanismus wird also das körperliche Outfit der Frau – zusätzlich zum Östrogen, moduliert.

     

    Der grundsätzliche äußerliche Unterschied zwischen weiblichem und männlichem Körper beruht auf diesem Hormoneffekt, dessen verstärkte Wirkung – egal in welche Richtung das Pendel ausschlägt – gefürchtet ist.

     

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