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    Östrogen VI :: Die Trockenheit



    "Man trocknet aus", heißt im Volksmund die gängige Umschreibung fürs Altern. Was damit gemeint ist, weiß jeder, der sich die üblichen Beschreibungen von Alterungsvorgängen vorzustellen vermag: die alternde Haut, die alternde Schleimheit und die vielen anderen Organe, die im Alter unter Feuchtigkeitsverlusten zu leiden haben. Ganz besonders davon betroffen, weil extrem schmerzhaft, ist das Auge. Leidet die betroffene Frau unter Östrogenmangel – im Alter sind das die meisten – und wird dagegen medizinisch nichts unternommen, kommt es zu einem rapiden Flüssigkeitsdefizit und als Folge davon, zur Austrocknung. Bei östrogendefizitären Frauen ist dieser Mangel mitunter auch schon in jungen Jahren feststellbar. Nicht selten ist er ein Nebeneffekt der Pille, der in gewissen Konstellationen einen Östrogenmangel auslöst und der dann die betroffene Frau sehr stark beunruhigt. In der Menopause treten diese Symptome verstärkt auf: Mit dem Abfallen der Östrogene wird das Trockenheitssyndrom gesteigert und die davon betroffene Frau fühlt sich in ihrer Gesamtbefindlichkeit recht oft extrem beeinträchtigt.

     

    Das Auge ist aber nur ein Organ, das dem alterungsabhängigen Trockenheitsprozeß unterliegt. Auch die Schleimhaut, der Rachen, ja sogar die gesamte Mund- und Nasenhöhle können mehr oder weniger komplett austrocknen. Dieser Zustand ist mitunter extrem schmerzhaft, gelegentlich wird dabei auch die Geruchskapazität schwer reduziert. Die Anzahl der Geschmacksnerven an der Zunge und in der Mundhöhle erreicht in der Kindheit ihren Höhepunkt und nimmt danach rapide ab. Das verändert im Laufe des Alterns die Genußfähigkeit für Speisen. Trocknet die Mundschleimhaut noch zusätzlich aus, wird der Alterungseffekt potenziert.
    Greift die Trockenheit nun aber auf Magen und Darm über, kann das gefährliche Folgen haben. Wichtige Vitamine, Nährstoffe und Nahrungsbestandteile werden dadurch nur noch unvollständig resorbiert und das wertvolle Energieangebot, auf das der Körper tagtäglich angewiesen ist, sinkt. Damit wird die Leistung des Körpers reduziert, auf Streßbelastung zu reagieren und die notwendigen Wiederaufbauarbeiten einzuleiten.

     

    Alles das muß nicht sein. Mit Hilfe von Östrogen kann das lästige Trockenheitssyndrom einfach beseitigt werden. Das Östrogenhormon wird am Abend in Form von Augentropfen auf die Bindehaut getropft, und schon nach wenigen Tagen stellt sich die Wirkung ein. Trockenheit und Augenrötung gehen zurück und verschwinden schließlich ganz. Bei der Trockenheit im Gaumen werden keine Tropfen, sondern kleine Östrogenpillen verwendet, die nicht geschluckt, sondern ganz langsam im Mund zum Zergehen gebracht werden. Dabei wird das Östrogen aus den Pillen freigesetzt, was die Einlagerung wichtiger Substanzen in die Zellen der Mundschleimhaut bewirkt. Gleichzeitig wird die Sekretions- und Speichelbildung angeregt.

     

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