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    Das Hormon der Weisheit I



    Das Gelbkörperhormon Progesteron wurde die längste Zeit völlig mißverstanden und weit unter seinem Wert verkauft. Die Medizin glaubte nämlich, daß dessen einzige Aufgabe nur darin bestünde, die Einnistung des Embryos zu gewährleisten und dessen Aufzucht zu garantieren. Positive andere Wirkungen wurden diesem Hormon kaum zugetraut, als Motor für vitale Leistungsfähigkeit, Fitneß und Schönheit der Frau war es daher kaum von Interesse.

     

    Freilich änderte die Medizin in den vergangenen Jahren ganz schlagartig ihre Meinung, als erkannt wurde, daß das Aufgabenprofil des Gelbkörperhormons bei weitem jenes schmale Spektrum überschreitet, das ihm bis dato zugeteilt war. Das Progesteron hat auch einen verjüngenden und kosmetischen Effekt. Seine Hauptaufgabe ist zwar, die Fortpflanzung zu sichern, die Weitergabe der Art und der Fortbestand der Menschheit, mittlerweile ist aber auch – unabhängig von der Schwangerschaft – der gesundheitsstimulierende Effekt dieses Hormons auf den weiblichen Körper bekannt.

     

    Der Stimulationseffekt außerhalb der Gravidität basiert im wesentlichen auf einer Überlistung der Natur: Durch die Progesteroneinnahme signalisiert die Frau ihrem Organismus eine (tatsächlich nicht vorhandene) Schwangerschaft – und der weibliche Körper läßt prompt alle jene Programme anlaufen, die er bei einer Schwangerschaft zur Stärkung und Verschönerung der Frau konzipiert hat.

    Die Frau profitiert also durch die Einnahme dieses Schwangerschaftshormons von den positiven Seiten einer Schwangerschaft, ohne überhaupt schwanger zu sein. Der Körper wird also regelrecht überlistet. Die durchaus angenehmen Folgen sind für die Frau äußerst günstig: Das Hormon bewirkt eine gefestigte Gesundheit und eine sehr effiziente Spannkraft. Gegenargumente zu dieser Form der Hormonanwendung sind kaum aufbietbar. Es gilt der medizinische lateinische Leitsatz: "Primum nil nocere" – frei übersetzt: "Helfen ohne zu schaden". Es dürfen bei dieser Art der Behandlung keine Nachteile auftreten. Sollten sich aus irgendwelchen Gründen aber tatsächlich Nachteile einstellen, dann müssen diese absolut ungefährlich und stets um vieles kleiner sein als die damit erworbenen Vorteile.

     

    In Kurzform die Wirkungsweise von Progesteron. Dieses Hormon greift in den Zentralmechanismus des menschlichen Körpers ein. Während einer Gravidität wird der Körper, nicht zuletzt durch das Gelbkörperhormon, auf seine neue Aufgabe umgestellt. Frau und Kind werden richtiggehend aufgerüstet – der weibliche Körper bekommt Kraft und Energie, um Organe, Gewebe und andere Körperteile aufzubauen.

     

    Um die Zusammenhänge zwischen Alterungsprozeß und hormoneller Wirkung zu verstehen, sollen deren Abläufe hier erläutert werden.

     

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