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    Anti-Aging



    Das Bemühen der Medizin, Alterungsprozesse zu verhindern (Anti-Aging) hat nicht das Ziel, Leben um jeden Preis für kurze Zeit zu verlängern, sondern die zweite Lebenshälfte fit, gesund und auch attraktiv zu gestalten. Der Frauenarzt beschäftigt sich deswegen mit diesem neuen medizinischen Zweig, weil in seinem Fach tatsächlich, durch eine entsprechende Behandlung typische, altersspezifische Veränderungen verhindert bzw. hinausgezögert werden können. Die Knochenerweichung, welche bei zahlreichen Frauen in der zweiten Lebenshälfte auftritt und durch eine entsprechende Hormonbehandlung verhindert werden kann, ist eines von zahlreichen Beispielen, die auch erklären, warum sich der Frauenarzt immer mehr in diesem Bereich der Medizin engagiert.


    Anti-Aging-Strategien kombinieren eine Lifestyle-Beratung mit der entsprechenden Hormontherapie. Es ist bekannt, daß durch einfache Veränderungen des Lebensstils Krankheiten vorgebeugt und das Leben auch tatsächlich verlängert werden kann. Neben den allgemeinen Empfehlungen, Genußgifte wie Rauchen und Alkohol, aber auch übermäßiges Essen, zu meiden, gehört dazu das Dinner Cancelling-Konzept, der zweifellos erfolgreichste Weg der Life-Extension. Die Schulmedizin und die Molekularbiologie hat die tatsächliche Wirksamkeit dieser Strategie nachgeprüft.


    Aber auch die Weisheiten des Fernen Ostens sind bekannt, das Leben verlängern zu können. Dazu gehört der Genuß von grünem Tee genauso wie der regelmäßige Genuß von Soja, welcher nicht nur den Cholesterinspiegel senkt und die Knochen schützt sondern auch ein biochemische Reaktion (Tyrosin-Kinase Aktivität) verlangsamt, die mit der Ausbreitung von Karzinomen verbunden sind.


    Eine ausgewogene körperliche Betätigung und der Verzehr jener Fettsäuren, die zum Hauptbestandteil der biologischen Membranen gehören, sind wirksame Waffen gegen das Altern.


    Hormonbehandlungen können dann die Lebensqualität wieder verbessern und Altersbeschwerden lindern, wenn sie dort eingesetzt werden, wo Hormone tatsächlich fehlen und durch dieses Defizit Beschwerden hervorrufen. Dies ist bei den Eierstockshormonen Östrogen, Progesteron und Androgen der Fall - diese werden seit vielen Jahren zur Linderung der Beschwerden herangezogen, die im Alter verstärkt auftreten. Das Wachstumshormon wird im Alter zunehmend weniger produziert, sein Fehlen kann die Immunkraft schwächen, die Körpersilhouette verändern und ein chronisches Erschöpfungsgefühl hervorrufen. Das Melatonin wird in der Epiphyse des Gehirnes gebildet und ist nicht nur für chronische Rhythmen, denen auch unser Körper unterliegt, verantwortlich, sondern verlangsamt zahlreiche Zellprozesse und ist damit ebenfalls in Alterungsprozesse involviert. Auch das Dehydroepiandrosteronsulfat (DHEA) wird im Alter in geringerer Dosis vom Körper bereitgestellt; dies kann ebenfalls Ursache von Altersbeschwerden sein.

     

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