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    Anamnese, Befunde - Erste Vorsorge-Untersuchung



    Die Befunde der Erstuntersuchung (Anamnese) werden genau dokumentiert. Die 26 Punkte des Fragenkatalogs verschaffen einen Überblick über die Krankengeschichte der werdenden Mutter und mögliche Risiken. Fehl- oder Frühgeburten, Alter, aber auch körperliche und seelische Belastungen fragt der Arzt ab. Nach dem umfangreichen Katalog wird eine Schwangerschaft dann als Risiko-Schwangerschaft eingestuft. Aufgrund der vielen Kriterien passiert dies häufig. Werdende Mütter, die als Risiko-Schwangere eingestuft werden, brauchen deshalb aber keine Angst haben. Manche der aufgeführten Kriterien sind umstritten und haben oft nur wenig Bedeutung für die Schwangerschaft. Eine Risiko-Schwangerschaft muss nicht schwieriger sein als eine normale. Und Risiko-Schwangerschaft bedeutet zunächst nur, dass die Schwangerschaft besonders sorgfältig betreut werden muss. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt und fragen Sie bei Unklarheiten nach.

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    Dies sind die häufigsten Risikien



    Adipositas: Sie liegt vor, wenn das Gewicht der Frau mehr als 20 Prozent über dem Normalgewicht liegt. Das hat aber nichts zu bedeuten, wenn die Frau sich fit fühlt.

     

    Schwanger unter 18 Jahren: Sehr junge Mütter brauchen besonders viel Zuwendung.

     

    Schwanger über 35: Für die Mutter ist dies nicht riskant. Die Wahrscheinlichkeit, dass das Kind einen Chromosomenstörung hat, ist jedoch höher.

     

    Sterilitätsbehandlung: Das Kreuzchen an diesem Punkt bedeutet: Die Schwangerschaft sollte besonders intensiv betreut werden, weil die Frauen vor der Schwangerschaft wegen Unfruchtbarkeit behandelt wurden.

     

    Rasche Schwangerschaftsfolge: Frauen, die ihr Kind im Abstand von unter einem Jahr bekommen, sind oft im Stress. Daraus können Probleme für die Schwangerschaft erwachsen.

     

    Allergien: Wir klären Überreaktionen auf bestimmte Stoffe und bewerten sie in Hinsicht auf die Schwangerschaft.

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    Terminbestimmung



    Wir berechnen den voraussichtlichen Geburtstermin ihres Kindes. Dafür müssen wir das Datum des ersten Tages Ihrer letzten Regel kennen. In den ersten drei Monaten der Schwangerschaft kann dieser Termin durch eine Ultraschalluntersuchung korrigiert werden. Nur etwa vier Prozent der Babys halten sich aber tatsächlich an ihren "Termin". Ein kleinerer Teil kommt in den zehn Tagen davor zur Welt, Frühgeburten sind dabei nicht mitgezählt. Die meisten Kinder werden in den zehn Tagen nach dem errechneten Termin geboren

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    Dr. med. Cornelia Vöge-Auer| Marktplatz 15| D-37574 Einbeck | Tel. +49 (0)5561 30 66| Fax: +49 (0)5561 3021
    Kontakt: E-Mail: info@voege-auer.de Webseite: www.voege-auer.de
    Berufsbezeichnung: "ARZT"; Mitglied der Ärztekammer Niedersachsen (Zulassungsnummer 08-10-291)
    Steuernr.: 12/101/033000 Finanzamt Bad Ganderheim