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    Die Überwachung der kindlichen Herztöne und Wehentätigkeit



    Bei der externen Kardiotokografie (= CTG) werden gleichzeitig die kindlichen Herztöne und die Wehentätigkeit aufgezeichnet.Die Registrierung der kindlichen Herztöne erfolgt mittels Ultraschallwellen (externe Phonokardiografie) durch die Bauchdecken, die Wehentätigkeit wird mit Druckfühlern aufgezeichnet.

     

    Unter der Geburt besteht die Möglichkeit, die kindlichen Herztöne direkt mit Hilfe einer sogenannten Kopfschwarten - Elektrode abzuleiten ( sogenanntes internes CTG). Die durchschnittliche kindliche Herzfrequenz liegt zwischen 120 und 160 Schlägen pro Minute!

     

    Typische Gründe für die Durchführung eines CTG während der Schwangerschaft sind vorzeitige Wehen, eine gefährdete Versorgung des Kindes über die Placenta mit unzureichendem Wachstum des Kindes, Zuckerkrankheit der Mutter, Bluthochdruck in der Schwangerschaft u.s.w.; eine besondere Bedeutung hat die kontinuierliche Überwachung der Herztöne unter der Geburt.

     

    Die Untersuchung mit einem CTG ist frühestens ab der 26. Schwangerschaftswoche sinnvoll, zu diesem Zeitpunkt gelingt meist nur die Aufzeichnung der Wehentätigkeit.

     
    Dr. med. Cornelia Vöge-Auer| Marktplatz 15| D-37574 Einbeck | Tel. +49 (0)5561 30 66| Fax: +49 (0)5561 3021
    Kontakt: E-Mail: info@voege-auer.de Webseite: www.voege-auer.de
    Berufsbezeichnung: "ARZT"; Mitglied der Ärztekammer Niedersachsen (Zulassungsnummer 08-10-291)
    Steuernr.: 12/101/033000 Finanzamt Bad Ganderheim