Dr. Cornelia Vöge-Auer HeaderGrafik
 
DEUTSCH / ENGLISH
 
  SEARCH   
   



  •  
    Home / Information / Krebsvorsorge / vaginaler Ultraschall
     

    Früherkennung von Eierstockkrebs mittels Ultraschall



    17-20% aller Krebsarten der Genitalorgane entstehen in den Eierstöcken.

     

    Eierstockkrebs kann in jedem Lebensalter auftreten, auch bei Kindern und Jugendlichen. Am häufigsten tritt er jedoch bei Frauen zwischen dem 40. und 60. Lebensjahr auf.

     

    Die klinischen Symptome des Eierstockkrebs sind außerordentlich vielfältig. Er ist im Frühstadium (also zu Beginn seiner Entstehung) nicht zu tasten. Deshalb wird der Eierstockkrebs in den allermeisten Fällen erst in einem fortgeschrittenem Stadium entdeckt, was die Heilungsaussichten erheblich verschlechtert.

     

    Durch einen vaginalen Ultraschall werden die Eierstöcke sichtbar und Veränderungen lassen sich so in fast allen Fällen bereits im Frühstadium erkennen.

     


    Der vaginale Ultraschall



    Bei der Ultraschall-Untersuchung der inneren weiblichen Uro-Genitalorgane (Gebärmutter, Eierstöcke, Eileiter und Harnblase) hat sich seit 10 Jahren die sogenannte transvaginale Sonografie durchgesetzt.

     

    Dabei werden die genannten Organe mit Hilfe einer speziellen hochauflösenden Ultraschallsonde (5-7,5 MHz) von der Scheide aus untersucht. Der Vorteil liegt in der wesentlich höheren Detailauflösung, die durch die räumliche Nähe der Sonde zu den zu untersuchenden Organen möglich wird. Dadurch gelingt eine viel genauere Darstellung und damit auch Unterscheidung krankhafter Befunde.


    Folgende Erkrankungen können mit dem vaginalen Ultraschall erkannt werden:



    • Angeborene Fehlbildungen der Gebärmutter, Doppelanlagen
    • Gebärmutter-Polypen ("Corpuspolypen")
    • Gebärmutterkörper-Krebs ("Endometriumcarcinom")
    • Krankhafte Wucherungen der Gebärmutterschleimhaut ("Endometriumhyperplasie")
    • Eierstockzysten
    • Gutartige Geschwulste der Eierstöcke
    • Eierstockkrebs ("Ovarialcarcinom")
    • Erweiterungen und chronische Entzündungen der Eileiter ("Sactosalpinx")
    • Polypen der Harnblasenschleimhaut, evtl. auch Harnblasenkrebs

    Medizinisch sinnvoll wäre eine jährliche Untersuchung, beispielsweise im Rahmen der erweiterten Krebsvorsorge.

     

    Wir bieten die vaginale Ultraschall-Untersuchung als Individuelle GEsundheitsLeistung entweder alleine oder im Rahmen der erweiterten Krebsvorsorge an.

     

     

     

     
    Dr. med. Cornelia Vöge-Auer| Marktplatz 15| D-37574 Einbeck | Tel. +49 (0)5561 30 66| Fax: +49 (0)5561 3021
    Kontakt: E-Mail: info@voege-auer.de Webseite: www.voege-auer.de
    Berufsbezeichnung: "ARZT"; Mitglied der Ärztekammer Niedersachsen (Zulassungsnummer 08-10-291)
    Steuernr.: 12/101/033000 Finanzamt Bad Ganderheim