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    Warum macht man einen Krebsabstrich?



    Ein regelmäßiger Abstrich vom Gebärmutterhals („Krebsabstrich“) ist wichtig zur Vorbeugung des Gebärmutterhalskrebses. Ziel ist es, Zellveränderungen, welche später einmal bösartig werden können, frühzeitig zu erkennen.


    Welche Möglichkeiten der Früherkennung gab es bisher?



    Der heute übliche Krebsabstrich (auch Pap-Test genannt) wurde vor über 50 Jahren entwickelt. Hierbei werden vom Arzt Zellen vom Gebärmutterhals und aus dem Gebärmutterhalskanal entnommen und direkt auf einem Objektträger abgestrichen. Dieser wird dann in ein Labor eingesandt, gefärbt und mikroskopisch untersucht. Wenn dies optimal geschieht, ist auch bei diesem Verfahren, das auch von den gesetzlichen Krankenkassen bezahlt wird, eine relativ hohe Sicherheit gegeben.

     

    Aber bis zu 90% der Zellen, die entnommen werden, bleiben am Entnahmeinstrument hängen und können nicht untersucht werden. Darüber hinaus erfordern weitere Untersuchungen einen neuen Besuch in der Praxis.


    Welche Möglichkeiten bietet die Medizin heute?



    Ein Stück High-Tech-Medizin findet Eingang in die Krebsvorsorge. Sie können mit der Dünnschichtzytologie, dem HPV-Test und einem regelmäßigen vaginalen Ultraschall Ihre Sicherheit erhöhen.

     
    Dr. med. Cornelia Vöge-Auer| Marktplatz 15| D-37574 Einbeck | Tel. +49 (0)5561 30 66| Fax: +49 (0)5561 3021
    Kontakt: E-Mail: info@voege-auer.de Webseite: www.voege-auer.de
    Berufsbezeichnung: "ARZT"; Mitglied der Ärztekammer Niedersachsen (Zulassungsnummer 08-10-291)
    Steuernr.: 12/101/033000 Finanzamt Bad Ganderheim